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Unsere Denkwelten und Handlungskonzepte

styleDas Agieren als Management-Berater und Führungskräfte-Trainer erfordert ein Bündel von Handlungskonzepten und Denkmodellen.

Ein geeignetes Bündel erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeiten der jeweiligen Beratungsleistungen, soweit sie sich flexibel in Beratungsleistungen zum Nutzen des Kunden übersetzen lassen.

Die Kooperation Berater und Klient im Management-Bereich erfordert zunächst das Vertrauen des Managements in die generelle Kompetenz und den Ruf des Beraters.

Eigentliche Vorraussetzung für den Einstieg in eine tiefere Zusammenarbeit ist jedoch eine Vertrauensbasis in die Methoden und Vorgehensweisen der jeweiligen Berater. Die Auftraggeber müssen sicherstellen, dass die Handlungen der Berater an sich nicht unerwünschte Nebenwirkungen erzeugen, die die angestrebte Zielerreichung oder andere Ziele (z.B. Machterhalt bestimmter Stakeholder) gefährden könnten.

Letztendlich kann die Zuversicht der Auftraggeber in eine positive Kooperation nur durch sichtbare und erfolgreiche Handlungen in einem schrittweisen Prozess wachsen. Andererseits kann es hilfreich sein, einen Einblick in das Experten-Modell der Berater zu bekommen, um grundsätzliche Herangehensweisen vorhersehen zu können.

 

Vor diesem Hintergrund seien hier ein paar grundsätzliche Skizzen unseres Beratungskonzeptes dargestellt:

 

  • Systemische Betrachtung – die Eigendynamik des Systems nutzen, Zusammenwirken der Akteure, Strukturen und Prozesse, Selbstreferenzielles Lernen
  • Generelle Perspektive: Blickwinkel der Verantwortungsträger. Primärer Fokus: Hebel von Erneuerungen und Optimierungen sind die Verantwortungsträger im Unternehmen – als Individuen, als Gruppen, als Teams, als Gestalter oder Verhinderer
  • Spieltheorie – Interaktionen werden in der Dynamik betrachtet, sehr hilfreich für Führungskräfte
  • Respekt vor den Leistungen des Systems – auch wenn zunächst nichts in der Unternehmenseinheit den schlauen Modellen aus den besten Lehrbüchern entspricht
  • Kein Anspruch auf magisches Wissen des Beraters – aber Anspruch des Beraters, dass sich Kundensystem darauf einlässt und ausprobiert bzw. testet
  • Von der Praxis für die Praxis – Transferwissen zwischen Akteuren ist besser als Folienwissen
  • Umsetzung kommt vor den Modellen – nur was nützlich ist, zählt
  • Multiple Perspektiven – Strategische Perspektiven und operative Perspektiven müssen sich verbinden. Langfristiger Erfolg und kurzfristiger Erfolg dürfen kein Widerspruch sein.
  • Motti: – Grenzen überschreiten, kalkulierte Risiken eingehen – Mut, Routinen zu durchbrechen (Kunde und/mit Berater) – Zuversicht, gute alte Methoden aufzugeben, um neue, angemessenere Möglichkeiten entdecken zu können (Kunde und/mit Berater)